Bloß nichts vergessen: Diese Junggesellenabschied-Checkliste hilft bei der Planung

Damit die Hochzeit für immer in Erinnerung bleibt, muss man bei der Planung schon einiges beachten. Für den zweitschönsten Tag im Leben eines Menschen – also den Junggesellenabschied – gilt natürlich das Selbe. Auch hier sollte der Trauzeuge, der traditionell für die Organisation dieses besonderen Tages verantwortlich zeichnet, sich rechtzeitig kümmern und wichtige Punkte nicht vergessen. Damit dies gelingt, ist es ratsam, sich an der folgenden Junggesellenabschied-Checkliste zu orientieren.

Ort und Zeit festlegen

Die Eckdaten sollten möglichst frühzeitig geklärt sein. Dazu gehört zum Einen, wer überhaupt alles mitfeiern will. Zudem muss ein Tag oder ein Zeitraum festgelegt werden, wann gefeiert wird, damit sich alle Beteiligten den Termin freihalten können. Außerdem muss diskutiert werden, in welchem Rahmen und wo man feiert. Möglichkeiten gibt es schließlich genug – man kann den Junggesellenabschied in der eigenen Heimatstadt oder im Ausland oder zum Beispiel in Berlin feiern. Je nachdem, für welche Option man sich entscheidet, braucht es mehr Planungsvorlauf (Flüge, Übernachtungen, …) oder man kann auch spontan loslegen.


Das Finanzielle klären

Über Geld spricht man ja nicht so gern, aber bei der Polterabend-Planung sollte man unbedingt eine Ausnahme machen. Alle Beteiligten müssen sich von Anfang an darüber im Klaren sein, was der Junggesellenabschied kosten wird – beziehungsweise sollten angeben, wie viel auszugeben sie bereit sind. Davon hängt ja am Ende auch maßgeblich ab, wo man feiert. Steht ein Budget von 300 Euro pro Nase zur Verfügung, dann sind Reisen nach Mallorca oder Barcelona locker drin. Bei 200 Euro sollte es nicht ganz so weit weg gehen – deutsche Städte wie Hamburg und Berlin oder osteuropäische Ziele wie Prag und Budapest sind dann eher erste Wahl.

Motto, Outfit und Spiele finden

Ist das Grundlegende geklärt und sind Reisen und Unterkünfte gebucht, dann geht es ans Feintuning. Fragen, die zu klären sind: Soll der Junggesellenabschied unter einem Motto stehen (z.B. Hangover oder Star Wars)? Tragen alle das gleiche Outfit – und falls ja: welches? Welche Aufgaben muss der Junggeselle bearbeiten und welche Spiele sind vorgesehen? Zu klären ist auch der Punkt der Aktivitäten. Zieht der Männer-Tross nur eine Runde durch die Stadt oder will man Action erleben – zum Beispiel Paintball, Kart oder so exklusive Events wie Panzerfahren, Formel-Rennwagen fahren oder eine Privatparty auf einer Yacht? All das muss nämlich auch gebucht werden. Agenturen wie Pissup, die auf Junggesellenabschiede spezialisiert sind, helfen beim Finden ausgefallener Angebote.

Dem Junggesellen Bescheid geben

Das gerät interessanterweise ziemlich häufig in Vergessenheit: Derjenige, für den die ganze Party organisiert wird, muss auch informiert werden. Nicht dass er an dem Tag, um den sich seit Monaten in der Planung alles dreht, schon etwas anderes vorhat. Zumindest der Termin und die allerwichtigsten Infos (warme oder kalte Kleidung, Badehose oder Skimütze, …) sollten mitgeteilt werden.