Einkaufsliste Weihnachten – alle Jahre wieder…

Weihnachten kommt jedes Jahr so plötzlich – oder doch nicht? Man könnte fast meinen, dass nach Weihnachten alle Geschäfte mit leeren Regalen auskommen müssen, so wie vor den Schließzeiten die Massen in den Supermarkt stürmen. Das bedeutet in erster Linie nicht nur Stress pur, sondern auch viel Ärgernis. Vorplanen heißt schlichtweg die Devise, die mit den klassischen Einkaufslisten für Weihnachten beginnt und somit auch Ruhe vor den Feiertagen beschert.

In der Ruhe liegt die Kraft

Wird sich vor den Feiertagen Zeit genommen, so ist den Planern der Sieg sicher. Eine gute Einkaufsliste, die alles beinhaltet, was noch benötigt wird, kann hier Gold wert sein. Wichtig ist, sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und nochmals Schritt für Schritt zu überlegen, was sinnvoll und notwendig ist. Neben den üblichen Lebensmitteln sollten auch gewichtige Waren wie Küchenrollen, Toilettenpapier, Waschmittel oder Servietten nicht vergessen werden.

Allerdings nützt das beste Feiertagsessen nichts, wenn die Gans oder der Braten, die guten Knödel oder das bunte Gemüse fehlen. Um sich den Stress kurz vor den Ladenschließzeiten nicht zu geben, sollten Betroffene am besten frühzeitig einkaufen, nicht auf den letzen Drücker in den Supermarkt rennen und somit dem Stress keine Chance geben.

Listen kontrollieren und aufatmen

Was wird noch für das Essen benötigt? Sind alle Geschenke besorgt und auch verpackt? Diese und weitere Fragen, die nicht einen Tag vor Weihnachten bedacht werden sollten, sondern am besten eine Woche vorher, liefern den Schlüssel zum Erfolg. Natürlich können verderbliche Lebensmittel nicht Wochen vorher eingeholt werden - doch mit einer guten Planung finden sich auf der Einkaufsliste für Weihnachten schlussendlich nur noch wenige Produkte, die frohe Festtage versprechen.